Baubiologie

Die Baubiologie hilft Ihnen...


Baubiologie ist die Lehre von den ganzheitlichen
Beziehungen zwischen Menschen und ihrer Wohnumwelt. Die meiste Zeit verbringt der Mensch in geschlossenen Räumen. Das Haus hat für ihn die Aufgabe einer schützenden Hülle.
Durch Vernachlässigung bauphysikalischer Grundprinzipien und den Einsatz aggressiver Chemie in Baumaterialien, Desinfektions- und Haushaltspflegemitteln vergiften wir unsere Wohn- und Arbeitsräume.
Dazu kommt die Belastung durch unnatürliche elektrische und magnetische Felder.
Vor diesem Hintergrund werden Ihren körpereigenen Abwehrkräften ständig Hochleistungen abverlangt.
Sicher reagieren Menschen sehr unterschiedlich auf solche Streßfaktoren. Oft ist es auch bei scheinbar kerngesunden Menschen der sprichwörtlich letzte Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt.
Um den Anforderungen des Alltags gewachsen zu sein, müssen wir in einer gesunden und harmonischen Wohnwelt regenerieren.
Der Schlaf soll und lebenswichtige Entspannung und Erholung geben. Körper und Psyche reagieren in dieser Phase viel empfindlicher auf Umweltreize. Da wir etwa ein Drittel unseres Lebens im Bett verbringen, muß dem Schlafplatz besonderes Interesse gelten.
Durch das Erkennen von Gesundheitsgefahren in Ihrer Wohnung und eine entsprechende Sanierung entlasten Sie Ihr Immunsystem. Sie werden widerstandsfähiger gegen schädigende Einflüsse.

   

 

 

Zwei Beispiele für mögliche Streßverursacher in Ihrem Wohnumfeld und die gesundheitlichen Auswirkungen.

   

 

 

   

1. Elektrosmog

 

Elektrische und magnetische Felder beeinflussen den Hormonhaushalt des Menschen. Dieser Einfluß scheint vielleicht die wesentliche Wirkung der Felder überhaupt und auch die Ursache für eine Reihe gesundheitlicher Störungen zu sein.
Besonders betroffen ist das Hormon Melatonin, das in der Zirbeldrüse gebildet wird. Normalerweise finden wir beim Menschen einen ausgeprägten nächtlichen Anstieg des Melatoninspiegels. Elektrische und besonders magnetische Felder, die während der Nacht im   Kopfbereich des Menschen wirken, vermindern die Melatoninausschüttung.
Die Auswirkungen des verminderten Melatoninspiegels sind recht unterschiedlich. Am häufigsten werden Störungen des Biorhythmus, Schlafstörungen, Müdigkeit, Depression, Immunschwäche und eine verminderte Krebsabwehr genannt. Bei Kindern kommen Konzentrationsschwäche, Hyperaktivität, Eßunlust, Antriebsarmut sowie möglicherweise eine Erhöhung des Leukämierisikos hinzu.

 
2. Schimmelpilzbefall

Sowohl Pilzsporen als auch Stoffwechselprodukte (Mykotoxine), die von Schimmelpilzen abgegeben werden, sind die Ursache vor allem von Allergien aller Art in Verbindung mit Asthma, Migräne, Schnupfen, Husten, Hautausschlägen, Magen- und Darmstörungen, etc. Mykosen sind krebserregend.
 

Viele positive Veränderungen sind schon mit geringem Einsatz möglich.

Christoph Krause, Baubiologe IBN
Klusenweg 3, 58730 Fröndenberg, Tel.: 02373-974961, Fax 02373-974962
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